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    Der Anschlag in Neuseeland

    Der Anschlag von Christchurch war verheerend. Umso bewundernswerter die Reaktion der Premierministerin des Landes.

    Von Albiona

    In der Stadt Christchurch ereignete sich am Freitag, den 15. März 2019, laut der Premierministerin Neuseelands einer der dunkelsten Tage in der Geschichte des Landes. Am frühen Nachmittag stürmte ein 28-jähriger während des Freitagsgebets in eine Moschee, die gegen diese Uhrzeit 300 Besucher hatte.

    Er war gegenüber den Menschen gnadenlos und feuerte feige ab. Bei dem Attentat wurden 49 Menschen getötet und 20 Menschen verletzt. In den Tagen nach dieser grauenvollen Tat äußerte sich die Premierministerin solidarisch mit den Opfern und ihren Hinterbliebenen und trug, wie viele andere Frauen, demonstrativ ein Kopftuch.

    Außerdem ließ die Politikerin das Waffengesetz Verschärfen. 

    Meiner Meinung nach sollte kein Mensch wegen seiner Religion so aus dem Leben gerissen werden. Wie die Premierministerin damit umgeht, finde ich bewundernswert und sehr verantwortungsbewusst.

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