Beim Gaming verliert man schnell den Überblick über die Zeit. Bild: Medien-AG.

Macht Gaming süchtig?

Viele von uns zocken in ihrer Freizeit gern. Doch habt ihr euch schonmal Gedanken darüber gemacht, was das Spielen so für schädliche Wirkungen haben kann?

Von Noah

Ihr spielt doch alle bestimmt PS3 oder 4, am Handy, PC und so weiter. Es gibt kaum jemanden, der nicht auf irgendeiner Plattform spielt, und sei es nur ab und zu!

Aber wusstet ihr, dass Videospiele ein Glückshormon ausschütten? Genauer gesagt das Hormon Dopamin. Dieses Hormon hat die Wirkung, dich immer weiter spielen wollen zu lassen. Und das kann ganz gut sein – aber auch ziemlich schlecht.

Mal ein Beispiel dazu: Am Anfang eines neuen Spiels ist alles ganz einfach – Aufgaben gelingen schnell und man kommt gut voran. Der Grund ist, dass die Entwickler wollen, dass du dran bleibst und nicht schon am Anfang eines neuen Spiels aufgibst.

Wenn du dann einmal richtig drin bist und das Dopamin ausgeschüttet wird, dann machst du meist von allein weiter. Dann wird es immer schwerer, und damit bringt man dich dazu, Vorteile oder Erweiterungen zu kaufen. Je länger du spielst, desto mehr Geld bekommen die Entwickler. So einfach ist das…

Doch wenn man zuviel spielt, dann kann man auch krank werden. Darum sollte man immer gut aufpassen, dass man nicht süchtig nach Gaming wird.

Überleg doch mal selbst – wann hast du zuletzt am Computer gespielt, und für wie lange?