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    Auch auf diesem Symbolfoto wird das Pocket Bike von einem Fünfjährigen gefahren! Bild: Alfaomega / Wikimedia Commons.
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    Pocket Bike – Kleines Gefährt, großer Speed!

    Pocket Bikes werden häufig unterschätzt, was Geschwindigkeit und Fahrweise angeht. In Regensburg hat erst kürzlich ein solches Bike für Aufsehen gesorgt.

    Von David

    Vor einigen Tagen haben Polizeibeamte in Regensburg auf einem Parkplatz eine kleine Person auf einem sogenannten Pocket Bike entdeckt. Als sie sich entschlossen den Fahrer zu kontrollieren, staunten sie ganz schön – denn es handelte sich um ein Mädchen, das gerade mal 5 Jahre alt war!

    Mit Motocrosshelm war die Kleine auf dem Bike unterwegs, während ihre Eltern in der Nähe standen und sie beobachteten. Weil ein Pocket Bike aber natürlich über keine Verkehrszulassung verfügt, gab es für die Eltern Ärger mit der Polizei. Denn das 5-jährige Mädchen kann natürlich noch nicht bestraft werden.

    Wenn man das so liest, fragt man sich natürlich, was an einem Pocket Bike so gefährlich sein soll. Doch diese kleinen Motorräder haben es wirklich in sich. Die Mehrzahl der Pocket Bikes werden von Zweitaktmotoren mit einem Hubraum von 39 bis 50cm angetrieben, da diese kompakte einfache Technik bieten.

    Das klingt nach wenig Hubraum, aber weil so ein Motorrad natürlich auch fast nichts wiegt, macht der schon mächtig viel Leistung. Die Motoren, die manchmal luft- und manchmal wassergekühlt sind, werden über Vergaser mit Kraftstoff gespeist. Zunehmend werden Mittlerweile ölgekühlte Viertaktmotoren verschiedenster Hersteller mit einem Hubraum von 80 bis 110 cm verwendet.

    Doch was heißen diese Leistungsdaten nun, wenn es um Geschwindigkeit geht? Festhalten: Ein Pocket-Bike kann 60 bis 100 km/h fahren. Wahnsinn, oder?

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